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AWM läutet den Frühling ein!

• Frühjahrsrabatt und Sonderaktion bei Counteract
• Apollo Tyres neu bei AWM

AWM Hanse AG, Hamburg, 01.03. 2018. Mit dem meteorologischen Frühlingsanfang läutet die AWM Hanse AG das Frühjahr ein. Obwohl sich die Temperaturen noch im Keller befinden, gibt es gute Nachrichten: Auch die Preise sinken. So kommt die Kundschaft der AWM jetzt in den Genuss einer attraktiven Rabattaktion sowie Sonderpreisen bei Counteract.

Gewährt wird ein Rabatt von 10% bei einer Bestellung ab einem Warenwert von Euro 100. Counteract bietet Auswuchtperlen, die kinderleicht eine optimale Auswuchtung aller Räder erzeugen. Mit Counteract-Auswuchtperlen wird eine effiziente und sparsame Auswuchtung der Räder erzielt. Die innovative Auswuchtungstechnologie funktioniert mittels elektrostati-scher Haftung, die für eine fein kalibrierte Auswuchtung sorgen. Dabei bestehen die hochwertigen Auswuchtperlen aus silikonbeschichteten Glas-Mikrokugeln, die elektrosta-tisch geladen sind. Die Counteract-Produktpalette umfasst auch einen prämierten Coun-teract-Bolzenreiniger und Original-Zubehör.

Der erste wärmere Sonnenschein lässt Winterdepressionen schmelzen. Die Sonderaktio-nen bei Counteract bringen Kunden ebenfalls zum Strahlen – zumal die Preise im Frühjahr kräftig abspecken. Etwas müssen die Interessenten auch selbst tun. Es gilt, keine Frühjahrsmüdigkeit vorzuschützen, den Hörer in die Hand zu nehmen oder kurz eine E-Mail zu schreiben, denn die Angebote gelten nur bei telefonischer Bestellung unter +49 5725-7082661 oder per Order via E-Mail an sales@awm-hanse.de.

Aktuelle Sonderangebote*:
2 x EIMER 7,5 kg Counteract-Auswuchtperlen plus 1 x Montagepaste ALFAMONT 5 kg: 179,- €
1 x Karton Counteract-Auswuchtperlen 282g/10oz (40 Pack) + 1 x Montagepaste AL-FAMONT 5 kg: 299,- €
1 x Karton Counteract-Auswuchtperlen 340g/12oz (36 Pack) plus 1 x Montagepaste AL-FAMONT 5 kg: 299,- €
1 x Bolzenreiniger-Set plus 1 x Montagepaste ALFAMONT 5 kg: 149,- €

Ganz umsonst profitieren die Kunden zudem vom gewachsenen Know-how und der lang-jährigen Expertise aus dem Reifen- und Zubehörgeschäft, die das AWM- und Counteract-Team zur Verfügung stellt.

Die AWM Hanse AG ist ab sofort auch neuer Premium Partner für Apollo Tyres in Deutschland. Damit verbunden sind für die Interessenten Qualitätsvorteile dieser Partner-schaft und die der hochwertigen Reifen.

*Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Geliefert wird versandkostenfrei, allerdings nur solange Vorrat reicht.

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Motor im Winter warmlaufen lassen: Erlaubt oder verboten? / R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden – Sind die Scheiben zugefroren oder das Auto mit Schnee bedeckt, lassen viele Autofahrer
den Motor erstmal warmlaufen. Dadurch soll das Eis schmelzen und das Freikratzen schneller von der Hand
gehen. Doch ist das wirklich sinnvoll? 89 Prozent der deutschen Autofahrer wissen, dass es sich dabei um
einen weitverbreiteten Irrglauben handelt. Das ergab eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers
R+V24. „In der Tat ist es sogar verboten, den Motor zum Freikratzen warmlaufen zu lassen. Autofahrer
können dafür mit einem Bußgeld von 10 Euro bestraft werden“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der
R+V24-Direktversicherung.

In der Straßenverkehrsordnung steht, dass Autofahrer bei der Benutzung von Fahrzeugen unnötigen Lärm
und Abgase vermeiden sollen. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen.
Noch dazu bringt es nicht viel: Denn im Stand braucht der Motor sogar länger, um aufzuwärmen. Doch das
sind nicht die einzigen Gründe, warum Autofahrer auf das Warmlaufen des Wagens verzichten sollten. „Es
ist außerdem schädlich für den Wagen“, so die Kfz-Expertin. „Wenn der Motor kalt ist, gelangt viel
unverbrannter Kraftstoff in die Zylinder und das verschlechtert die Schmierung und der Motor leidet.“
Schlecht für die Nachbarn, schlecht für den Motor – und schlecht für die Umwelt. „Beim Warmlaufen stößt
der Wagen im noch kalten Zustand die doppelte bis dreifache Menge an Abgasen aus und belastet damit die
Umwelt unnötig“, sagt Anka Jost. Insgesamt rät die Kfz-Expertin Autofahrern, deshalb besser auf Eiskratzer
oder eine Abdeckung der Fenster mit Isomatten zurückzugreifen.

Quelle: www.rv24.de

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ADAC Sommerreifentest: Zweitmarken gleichauf mit Premiumprodukten / Gute Ableger von Markenreifen in der Golf- und Fiesta-Dimension / Verschleiß und Bremsverhalten bei Nässe wichtige Kaufkriterien

München – Was beim ADAC Winterreifentest erstmals auffiel, setzt sich im aktuellen Sommerreifentest
fort: Preisgünstige Zweitmarken erzielen gleich oder ähnlich gute Ergebnisse wie die Konzernmütter. In der
Golf-Dimension 205/55 R 16 erreicht der Bridgestone-Ableger Firestone mit dem Roadhawk die identische
Gesamtnote 2,3, die Conti-Tochter Semperit mit dem Speed-Life nur ein um ein Zehntel schlechteres
Ergebnis (2,4). In der Fiesta-Größe 175/65 R 14 wird der Falken, ein Ableger des Japaners Sumitomo, sogar
Testsieger (Note 2,3), zusammen mit der erneut „guten“ Conti-Zweitmarke Semperit (2,4).

Sparen kann auch, wer auf die Verschleißwerte eines Reifens achtet. Für den Test wurde die Laufleistung
jedes Reifens auf rund 15.000 Kilometern, davon ca. 60 Prozent Landstraße und ca. 40 Prozent Autobahn,
ermittelt. Als Testfahrzeug diente dem ADAC ein VW Golf VII 2.0 TDI mit halber Zuladung. So fährt der
Testsieger Michelin Primacy 3 mit mehr als 45.000 Kilometern fast 20.000 Kilometer weiter als der mit
„ausreichend“ bewertete Infinity Ecosis.

Auffällig beim diesjährigen Sommerreifentest sind auch die Unterschiede im Nassbremsen: So hat in der
175er-Größe der Continental PremiumContact 5 einen um nahezu 10 Meter kürzeren Bremsweg (42,7
Meter aus 80 km/h auf nasser Fahrbahn) als der Letztplatzierte, der Sava Perfecta, mit 52,2 Metern.
„Wir empfehlen den Autofahrern schon immer, Preise für den gewählten Reifen bei mehreren Händlern zu
vergleichen. Vor allem ein Blick auf Zweitmarken kann sich lohnen, aber auch auf Einzelkategorien. Denn für
Vielfahrer rechnet sich ein etwas höherer Anschaffungspreis durch niedrige Verschleißkosten“, erklärt Dr.
Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Technikzentrums.

Film zum Sommerreifentest 2018 auf youtube.com/adac.

Quelle: www.adac.de

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ADAC Truck Service warnt vor fliegenden Eisplatten Eisplatten auf Lkw-Dächern können zu Geschossen werden Die besten Tipps für die Enteisung

München – Unfassbares Glück hatte ein 29-jähriger AutoADAC Truck Service warnt vor fliegenden Eisplatten

Die besten Tipps für die Enteisungfahrer in Bayern am vergangenen Wochenende. Eine Eisplatte hatte sich vom Dach eines Lastwagens gelöst und seine Windschutzscheibe durchschlagen. Das eisige Geschoss landete schließlich im Kofferraum. Der ADAC Truck Service hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, um solche Unfälle zu vermeiden.

Da die wenigsten Lkw-Stellplätze überdacht sind, rät der ADAC TruckService, Plätze anzufahren, die über fest installierte Schneegerüste verfügen, von denen aus das Lkw-Dach mit einem Besen und Schneeschieber gesäubert werden kann. Unbedingt vermeiden sollte man auf das Lkw-Dach zu klettern oder ungesichert auf einer Leiter zu hantieren. Eine der häufigsten Unfallursachen ist laut Berufsgenossenschaft das Wegrutschen der Leiter. Diese sollte im Winkel von 65 bis 70 Grad angelegt und mit einem Leitergurt gegen Wegrutschen oder Umkippen gesichert werden. Für einen sicheren Stand sollte der Fahrer die obersten drei Sprossen nicht besteigen. Geeignet sind außerdem mobile Anlegeleitern mit Rückenschutz.

Am besten lassen sich Eis und Schnee mit einer Dachheizung entfernen oder mit einem auf dem Dach installierten Luftbalg abschütteln. Der Fahrer bläst den Schlauch auf und die Plane wölbt sich nach oben. Schmelzwasser, Schnee und Eis können so effektiv entfernt werden. Allerdings ist solche Sonderausstattung teuer, weshalb in den meisten Fällen der Fahrer selbst Hand anlegen muss.

Ist der Anhänger leer, kann der Fahrer die Plane von innen mit einer Latte heben und die Schwerkraft erledigt das Übrige. Bei Planenaufliegern können sich im Gegensatz zu festen Aufbauten immerhin leicht hundert Liter Wasser in den Mulden ansammeln. Vorbeugend lässt sich über die Luftfederung der Hinterachse der Auflieger nach dem Abstellen in eine leichte Schräglage bringen. So kann das Schmelzwasser abfließen bevor sich Eisplatten bilden.

Keine gute Idee ist es hingegen, Eisplatten mit heißem Wasser zu lockern, denn heißes Wasser gefriert bei kalten Temperaturen noch schneller als kaltes. Notfalls kann der Fahrer einen Kurvenparcour fahren, um Eisplatten zu entfernen. Dabei müssen Personen- und Sachschäden sowie Verkehrsbehinderungen ausgeschlossen sein und das Gelände wieder vom Eis geräumt werden.

Werden Eis und Schnee vor Fahrtantritt nicht beseitigt, ist auch ohne Schaden ein Verwarnungsgeld von 25 Euro fällig. Bei Verkehrsbeeinträchtigungen muss der Fahrer mit deutlich höheren Strafen rechnen und kommen Personen zu Schaden droht sogar eine Haftstrafe wegen fahrlässiger Körperverletzung oder Tötung.

Quelle: www.adac.de

1024 617 AWM Hanse AG

Männer fahren nicht besser – aber schneller / DEKRA Umfrage zu Vorurteilen beim Thema Autofahren

Stuttgart – Viele Klischees halten sich hartnäckig
– Frauen gelten als rücksichtsvoller am Steuer
– Starke emotionale Bindung vom Mann zu seinem Auto

Männer fahren nicht besser Auto als Frauen – dafür aber schneller, wie es scheint. Das ist ein Ergebnis einer bundesweiten repräsentativen Umfrage mit über 1.000 Teilnehmern, die das Institut forsa im Auftrag von DEKRA durchgeführt hat. Die Expertenorganisation DEKRA wollte wissen, wie verbreitet die gängigen Vorurteile über „Mann oder Frau am Steuer“ sind. Insgesamt ist eine deutliche Mehrheit von zwei Dritteln der Befragten (66 Prozent Männer, 69 Prozent Frauen) der Meinung, dass es bezüglich der Fähigkeit, ein Auto zu fahren, keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Nur 18 Prozent (9 Prozent Frauen, 26 Prozent Männer) meinen, dass „Mann“ besser fährt.

Geht es jedoch um spezielle Fahrsituationen, zeigen sich Unterschiede: Dass Männer schneller fahren als Frauen, meinen 71 Prozent. Nur wenige sagen dies hingegen von Frauen (5 Prozent). 44 Prozent denken, dass Männer besser einparken können, während nur 7 Prozent meinen, dass Frauen dies besser können. Die Hälfte (48 Prozent) sieht hier keinen Unterschied. Von ihren „Einparkkünsten“ sind insbesondere Männer überzeugt (53 Prozent). Eine deutliche Mehrheit glaubt, dass Männer beim Fahren ungeduldiger sind (63 Prozent). Fast niemand (3 Prozent) denkt, dass Männer im Straßenverkehr rücksichtsvoller sind als Frauen. Eine große Mehrheit von 71 Prozent hingegen meint, dass die Frauen sich rücksichtsvoller verhalten. Zu all diesen Aspekten äußerten sich Frauen und Männer annähernd gleich. Bei der Befragung bestätigten sich zwei weitere Klischees: Eine deutliche Mehrheit der befragten Männer und Frauen (88 Prozent) ist überzeugt, dass sich Männer mit der Technik besser auskennen. Auch das Vorurteil, dass der Mann sein Auto liebt, hält sich hartnäckig. Drei Viertel der Befragten (75 Prozent) sind der Meinung, dass Männer eine stärkere emotionale Bindung zu ihrem Fahrzeug haben als Frauen.

Quelle: www.dekra.de

960 640 AWM Hanse AG

Vor Weihnachten droht der Verkehrskollaps / ADAC Stauprognose für 22. bis 26. Dezember

München – Vor der weihnachtlichen Ruhe steht der Verkehr. Die Reisewelle erreicht am Freitag, 22. Dezember, ihren Höhepunkt. Ab diesem Tag sind alle Bundesländer in die Ferien gestartet. Staus und Behinderungen erwartet der ADAC dann in fast alle Richtungen. Am Samstag, 23. Dezember, wird es vor allem auf den Routen in die Wintersportzentren der Alpen zu Engpässen kommen. Entspannter ist es am Sonntag (Heiligabend) und Montag (1. Weihnachtsfeiertag). Am 2. Weihnachtsfeiertag füllen sich die Autobahnen wieder. Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag herrscht zwischen 0 Uhr und 22 Uhr ein Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen.

Die wichtigsten Staustrecken (in beiden Richtungen):
– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
– A 6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 24 Hamburg – Berlin
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau
– A 99 Umfahrung München
Der Weihnachtsverkehr sorgt auch in den Nachbarländern für volle Straßen und längere Fahrzeiten.
Besonders heftig wird es wie in Deutschland am Freitag- und Dienstagnachmittag auf folgenden Strecken:
– Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brenner-, A 14 Rheintalautobahn, B 179
Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen
– Italien: A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau
– Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen – Zürich – Bern und die Zufahrtsstraßen in die Skigebiete
Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz; längere Wartezeiten an den
Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina.

Quelle: www.adac.de

710 415 AWM Hanse AG

Tag der Logistik – die fleißigen Weihnachtsmänner live erleben / Die Funktionen der Logistik begreifbar machen /Aktionstag am 19. April 2018

Bremen – In der Weihnachtszeit wird die Logistik, insbesondere die Paketauslieferung, für viele Menschen sichtbar: Kommt mein Geschenk rechtzeitig zum Fest an? Ist das beliebte Spielzeug noch im Lager des Online-Händlers verfügbar? Der letzte Monat des Jahres ist die geschäftigste Zeit für die KEP Branche und viele andere Bereiche der Logistik. Funktioniert sie gut, bleibt sie für die meisten Menschen unsichtbar – eine besondere Leistung, wenn man bedenkt, dass die Logistik als drittgrößter Wirtschaftszweig Deutschlands aus weit mehr besteht als nur aus Warentransport und Paketauslieferung.

Um die Logistiker nicht nur als fleißigen Weihnachtsmänner, sondern auch nach dem Fest ins Rampenlicht zu rücken und allen interessierten Menschen eine Chance zu geben, einen Blick hinter die Kulissen der Logistik zu werfen, hat die Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) den Tag der Logistik ins Leben gerufen. Am 19. April 2018 ist es wieder soweit. Die zahlreichen Veranstalter öffnen zum elften Tag der Logistik ihre Tore und bieten Werksbesichtigungen, Workshops, Informationsveranstaltungen, Karrieremessen und vieles mehr – kostenfrei und für jeden offen. Neben internationalen Konzernen wie UPS, Dachser oder DB Schenker beteiligen sich auch zahlreiche mittelständische Unternehmen. Bereits jetzt stehen über 40 Veranstaltungen fest auf dem Programm.

Seit 2008 präsentieren im April zahlreiche Unternehmen und Organisationen aus Industrie, Handel und Dienstleistung sowie Bildungseinrichtungen die Vielfalt der Logistik mit einer großen Bandbreite an Veranstaltungen. Im letzten Jahr fanden rund 400 Veranstaltungen in 19 Ländern statt, knapp 40.000 Besucher nahmen teil. „Als Logistikkoordinatorin der Bundesregierung hat der Tag der Logistik einen festen Platz in meinem Kalender“, so Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium auf der zentralen Pressekonferenz der BVL zum Tag der Logistik 2017. „Das Engagement der Unternehmen hier ist beeindruckend. Die Besucherinnen und Besucher haben die Chance, die Logistik in all ihren Facetten kennenzulernen.“ Der Tag der Logistik dient für die Veranstalter neben der positiven Imagebildung vor allem auch der Fachkräftegewinnung. Der Aktionstag hat sich als wichtige Informations- und Kommunikationsplattform etabliert, die es Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen ermöglicht viele Menschen für die Logistik zu begeistern. Dorothe Bär bringt es auf den Punkt: „Nur wer weiß, worum es geht, kann sich auch für eine Karriere in der Logistikbranche entscheiden.“

Auch die BVL Regionalgruppen beteiligen sich am Tag der Logistik. Die studentische Regionalgruppe Ruhr richtet beispielsweise seit 2008 in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut und der technischen Universität Dortmund die größte BVL-Veranstaltung am Tag der Logistik aus. Unter dem Motto „Gestalten statt verwalten – bring dich ein!“ bietet der Studententag interaktive Austauschmöglichkeiten für Content und Contacts zwischen Logistik-Unternehmen und Studierenden. Nach zehn erfolgreichen Jahren hat sich das Organisationsteam 2018 für ein Format-Update entschieden. Der Studententag findet nun in einer neuen Location, der Stahlhalle der DASA Arbeitswelt Dortmund, statt. Young Professionals sowie Bachelor- und Masterstudierende mit den Studienschwerpunkten Logistik/SCM oder IT erwarten dort Fachvorträge, Aussteller-Pitches und Key Notes in der Speaker´s Corner. Die insgesamt 25 Aussteller haben die Möglichkeit, eine (klassisch analoge) Jobwall zu nutzen, gegebenenfalls einen der Vorträge zu gestalten und vor allem den direkten und zwanglosen Zugang zu den zukünftigen Fachkräften der Logistik zu suchen – für Einstiegspositionen genauso, wie für Praktika oder Bachelor- und Masterarbeiten.

Quelle: BVL Bundesvereinigung Logistik e.V./APPELHANS; Original-Content von: BVL Bundesvereinigung Logistik e.V.

1024 683 AWM Hanse AG

AWM verstärkt das Team

•  Neue Verkaufsräume vor den Toren Hannovers

AWM Hanse AG, Hamburg, 21.12. 2017. Die AWM Hanse AG, Hamburg, sorgt als Mobilitätspartner nicht nur für Bewegung bei ihren Kunden, sondern bringt auch jede Menge Bewegung in Form von Verstärkung in ihr Team. Die Kundschaft der AWM profitiert damit noch intensiver vom Know-how und von der Expertise aus dem Reifen- und Zubehörgeschäft, die von den neuen Teammittgliedern eingebracht werden.

Benjamin Mendrek sorgt als Manager Entwicklung & Logistik bei dem Unternehmen für reibungslose Prozesse und der Koordination von optimalen Logistikabläufen. Darüber hinaus engagiert Benjamin Mendrek sich für die kontinuierliche Shopentwicklung, um den Kunden einen ebenso transparenten wie einfachen und komfortablen Einkauf zu ermöglichen. Neu hinzugewinnen konnte die AWM Guido Bracht, der den Kunden als Sales Manager für das Gebiet West (DE) als versierter Ansprechpartner und Experte zur Verfügung steht. Guido Bracht war zuvor bei der Delticom AG als Sales Manager Truck and Commercial Tires EU tätig.

Ab Januar 2018 wird Marco Helming bei der AWM als Vertriebs-Innendienst DACH durchstarten. Marco Helming war zuvor in leitenden Positionen mit Kundenorientierung tätig und freut sich auf regen Austausch mit der AWM-Kundschaft.

Kürzlich eröffnete die AWM ihr Verkaufsbüro in Beckedorf (Hauptstr. 20) vor den Toren Hannovers und bietet ihren Kunden damit einen noch umfangreicheren Service.

Von links nach rechts: Benjamin Mendrek, Guido Bracht, Marco Helming lieben und leben Mobilität.

Titel-Foto: Andreas Wilmsmeier, Vorstand der AWM Hanse AG, hat das Steuer in der Hand.

Über die AWM

Die AWM Hanse AG, Hamburg, ist ein führender Experte auf dem Gebiet der Mobilität. Das norddeutsche Unternehmen verkauft Reifen, Maschinen und Zubehör sowohl für Reifen als auch für Werkstattmaschinen. Die Produkte können von den Kunden zum einen über das Online-Multishop-Angebot und zum anderen über den persönlichen Kontakt mit der AWM, bzw. über deren Vertriebspartner bezogen werden.

Am 1. Januar 2017 übernahm die AWM die Vertriebsgeschäfte von Counteract für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Auch weitere Länder profitieren bereits von den Vertriebsaktivitäten der AWM, unter an-derem Russland, Serbien und Slowenien. Counteract ist Marktführer seiner Branche.

Das Top-Produkt sind die Counteract-Auswuchtperlen, die für viele Fahrzeugarten Einsatz finden, so zum Beispiel für Pkw*, Lkw, LLkw/Transporter, SUV/Off-Road, Motorrad, Quad und ATV. Counteract-Auswuchtperlen und weitere Spitzen-Produkte werden in Deutschland bislang über den Onlineshop www.counteract-shop.de, in Österreich über www.counteract-shop.at und in der Schweiz über www.counteract-shop.ch angeboten. In Russland kaufen Kunden über www.counteract-shop.ru ein. Der Webshop www.logtyre.com bietet sowohl End-Konsumenten als auch der Händlerschaft Reifen, Komplett-räder, Felgen und Zubehör, welche online schnell und komfortabel bestellt werden können.

*Informationen dazu über www.counteract-info.de 

960 652 AWM Hanse AG

Zahl des Tages: 63 Prozent der deutschen Autofahrer sind der Meinung, dass autonomes Fahren den Fahrspaß nehmen würde

Saarbrücken – Autonomes Fahren – der Spaß darf nicht zu kurz kommen!

Kein Lenken, kein Schalten, keine Vorfahrt beachten! Wer würde sich nicht gerne in ein Auto setzen, das vollautomatisiert zum Ziel fährt? Das klingt zunächst nach einer entspannten und sicheren Fortbewegungsmethode. Doch die Mehrheit der Deutschen möchte selber Steuermann im eigenen Auto bleiben, damit der Fahrspaß nicht auf der Strecke bleibt. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) der deutschen Autofahrer sind der Meinung, dass selbstfahrende Autos ihnen die Freude am Fahren nehmen würden.

Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt (1), dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Unter den männlichen Autofahrern gaben sogar 65 Prozent an, dass ihnen der Spaß fehlen würde, bei den Frauen sind es 60 Prozent. „Trotz Freude am Steuer sollte das Fahrverhalten stets den äußeren Gegebenheiten angepasst sein. Das gilt natürlich in besonderem Maße jetzt in der dunklen und kalten Jahreszeit“, warnt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „Denn jeder Autofahrer ist nicht nur für sich selbst verantwortlich, sondern auch für die Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer.“

(1) Repräsentative Umfrage „Auto der Zukunft“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 1.206 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter 1.085 Autofahrer.

Quelle: www.cosmosdirekt.de/zdt-fahrspass

1024 683 AWM Hanse AG

Strategiewechsel bei der Autobahnversorgung für Millionen von täglich betroffenen Benutzern ist dringend notwendig

Koalitionsverhandlungen zum Thema Verkehr, Umwelt und Soziales

Regensburg – Die Bundespolitik versucht seit über einem Jahrzehnt die mit der Versorgung der Autobahnbenutzer verbundenen Kapazitäts – und Sicherheitsprobleme, wie auch Umweltziele vergeblich alleine auf der Autobahn zu lösen.

Probleme sind eskaliert bei ausufernden Kosten

Allein der notwendige LKW-Parkplatzbau direkt auf der Autobahn kostet dort einen Milliarden-Eurobetrag mehr, als würde man die bereits vorhandenen Gewerbebetriebe neben der Autobahn einbeziehen.

Was möchte der Bürger

– Verlässliches und leistungsstarkes Netz an „Auftankstationen“
für die neuen, saubereren Antriebsstoffe, insbesondere
Elektro-Supercharger und Wasserstoffstationen.
– Keine organisierte Kriminalität auf den Parkplätzen auf und
neben der Autobahn.
– Genügend günstig hergestellte und ruhig gelegene
LKW-Übernachtungs-Parkplätze neben oder in einer gewissen
Entfernung zur Autobahn.
Wie sieht die Realität aus

– Die Entwicklung der neuen Versorgungsnetze ist langsam. Die
Autohöfe neben der Autobahn besitzen hier eine
Dreifach-Effizienz hinsichtlich Durchdringung und Kosten (beide
Autobahnrichtungen und die umliegende Stadtregion werden mit
einer Station abgedeckt)
– Sicherheitsparkplätze gibt es nur bei Autohöfen. Auf der
Autobahn sind die LKW- und Wohnmobilfahrer beim Übernachten
ungeschützt.
– Es fehlen mittlerweile über 30.000 LKW-Übernachtungs-Parkplätze,
Tendenz steigend.
Auf der Autobahn sind die notwendigen umsetzbaren Flächen gar nicht vorhanden (Ziel aus letztem Koalitionsvertrag nicht erreicht), Genehmigungsverfahren dauern Jahre und die Herstellkosten sind im Schnitt heute viermal so teuer wie neben der Autobahn (100.000EUR zu 25.000EUR je Lkw-Stellplatz).

Einziger logischer Schluss ist der Strategiewechsel

Bund und Länder müssen für spezielle Verkehre die bereits auf der Autobahn ausgeschilderten Autohöfe deutlich stärker einbeziehen und Teile der Verkehrsversorgung von der Autobahn in die Gewerbegebiete entlang der Autobahn verlagern.

Quelle: VEDA – Vereinigung deutscher Autohöfe e.V., www.veda-ev.de

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