Monatsarchiv :

Dezember 2017

1024 617 AWM Hanse AG

Männer fahren nicht besser – aber schneller / DEKRA Umfrage zu Vorurteilen beim Thema Autofahren

Stuttgart – Viele Klischees halten sich hartnäckig
– Frauen gelten als rücksichtsvoller am Steuer
– Starke emotionale Bindung vom Mann zu seinem Auto

Männer fahren nicht besser Auto als Frauen – dafür aber schneller, wie es scheint. Das ist ein Ergebnis einer bundesweiten repräsentativen Umfrage mit über 1.000 Teilnehmern, die das Institut forsa im Auftrag von DEKRA durchgeführt hat. Die Expertenorganisation DEKRA wollte wissen, wie verbreitet die gängigen Vorurteile über „Mann oder Frau am Steuer“ sind. Insgesamt ist eine deutliche Mehrheit von zwei Dritteln der Befragten (66 Prozent Männer, 69 Prozent Frauen) der Meinung, dass es bezüglich der Fähigkeit, ein Auto zu fahren, keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Nur 18 Prozent (9 Prozent Frauen, 26 Prozent Männer) meinen, dass „Mann“ besser fährt.

Geht es jedoch um spezielle Fahrsituationen, zeigen sich Unterschiede: Dass Männer schneller fahren als Frauen, meinen 71 Prozent. Nur wenige sagen dies hingegen von Frauen (5 Prozent). 44 Prozent denken, dass Männer besser einparken können, während nur 7 Prozent meinen, dass Frauen dies besser können. Die Hälfte (48 Prozent) sieht hier keinen Unterschied. Von ihren „Einparkkünsten“ sind insbesondere Männer überzeugt (53 Prozent). Eine deutliche Mehrheit glaubt, dass Männer beim Fahren ungeduldiger sind (63 Prozent). Fast niemand (3 Prozent) denkt, dass Männer im Straßenverkehr rücksichtsvoller sind als Frauen. Eine große Mehrheit von 71 Prozent hingegen meint, dass die Frauen sich rücksichtsvoller verhalten. Zu all diesen Aspekten äußerten sich Frauen und Männer annähernd gleich. Bei der Befragung bestätigten sich zwei weitere Klischees: Eine deutliche Mehrheit der befragten Männer und Frauen (88 Prozent) ist überzeugt, dass sich Männer mit der Technik besser auskennen. Auch das Vorurteil, dass der Mann sein Auto liebt, hält sich hartnäckig. Drei Viertel der Befragten (75 Prozent) sind der Meinung, dass Männer eine stärkere emotionale Bindung zu ihrem Fahrzeug haben als Frauen.

Quelle: www.dekra.de

960 640 AWM Hanse AG

Vor Weihnachten droht der Verkehrskollaps / ADAC Stauprognose für 22. bis 26. Dezember

München – Vor der weihnachtlichen Ruhe steht der Verkehr. Die Reisewelle erreicht am Freitag, 22. Dezember, ihren Höhepunkt. Ab diesem Tag sind alle Bundesländer in die Ferien gestartet. Staus und Behinderungen erwartet der ADAC dann in fast alle Richtungen. Am Samstag, 23. Dezember, wird es vor allem auf den Routen in die Wintersportzentren der Alpen zu Engpässen kommen. Entspannter ist es am Sonntag (Heiligabend) und Montag (1. Weihnachtsfeiertag). Am 2. Weihnachtsfeiertag füllen sich die Autobahnen wieder. Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag herrscht zwischen 0 Uhr und 22 Uhr ein Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen.

Die wichtigsten Staustrecken (in beiden Richtungen):
– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
– A 6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 24 Hamburg – Berlin
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau
– A 99 Umfahrung München
Der Weihnachtsverkehr sorgt auch in den Nachbarländern für volle Straßen und längere Fahrzeiten.
Besonders heftig wird es wie in Deutschland am Freitag- und Dienstagnachmittag auf folgenden Strecken:
– Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brenner-, A 14 Rheintalautobahn, B 179
Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen
– Italien: A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau
– Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen – Zürich – Bern und die Zufahrtsstraßen in die Skigebiete
Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz; längere Wartezeiten an den
Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina.

Quelle: www.adac.de

710 415 AWM Hanse AG

Tag der Logistik – die fleißigen Weihnachtsmänner live erleben / Die Funktionen der Logistik begreifbar machen /Aktionstag am 19. April 2018

Bremen – In der Weihnachtszeit wird die Logistik, insbesondere die Paketauslieferung, für viele Menschen sichtbar: Kommt mein Geschenk rechtzeitig zum Fest an? Ist das beliebte Spielzeug noch im Lager des Online-Händlers verfügbar? Der letzte Monat des Jahres ist die geschäftigste Zeit für die KEP Branche und viele andere Bereiche der Logistik. Funktioniert sie gut, bleibt sie für die meisten Menschen unsichtbar – eine besondere Leistung, wenn man bedenkt, dass die Logistik als drittgrößter Wirtschaftszweig Deutschlands aus weit mehr besteht als nur aus Warentransport und Paketauslieferung.

Um die Logistiker nicht nur als fleißigen Weihnachtsmänner, sondern auch nach dem Fest ins Rampenlicht zu rücken und allen interessierten Menschen eine Chance zu geben, einen Blick hinter die Kulissen der Logistik zu werfen, hat die Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) den Tag der Logistik ins Leben gerufen. Am 19. April 2018 ist es wieder soweit. Die zahlreichen Veranstalter öffnen zum elften Tag der Logistik ihre Tore und bieten Werksbesichtigungen, Workshops, Informationsveranstaltungen, Karrieremessen und vieles mehr – kostenfrei und für jeden offen. Neben internationalen Konzernen wie UPS, Dachser oder DB Schenker beteiligen sich auch zahlreiche mittelständische Unternehmen. Bereits jetzt stehen über 40 Veranstaltungen fest auf dem Programm.

Seit 2008 präsentieren im April zahlreiche Unternehmen und Organisationen aus Industrie, Handel und Dienstleistung sowie Bildungseinrichtungen die Vielfalt der Logistik mit einer großen Bandbreite an Veranstaltungen. Im letzten Jahr fanden rund 400 Veranstaltungen in 19 Ländern statt, knapp 40.000 Besucher nahmen teil. „Als Logistikkoordinatorin der Bundesregierung hat der Tag der Logistik einen festen Platz in meinem Kalender“, so Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium auf der zentralen Pressekonferenz der BVL zum Tag der Logistik 2017. „Das Engagement der Unternehmen hier ist beeindruckend. Die Besucherinnen und Besucher haben die Chance, die Logistik in all ihren Facetten kennenzulernen.“ Der Tag der Logistik dient für die Veranstalter neben der positiven Imagebildung vor allem auch der Fachkräftegewinnung. Der Aktionstag hat sich als wichtige Informations- und Kommunikationsplattform etabliert, die es Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen ermöglicht viele Menschen für die Logistik zu begeistern. Dorothe Bär bringt es auf den Punkt: „Nur wer weiß, worum es geht, kann sich auch für eine Karriere in der Logistikbranche entscheiden.“

Auch die BVL Regionalgruppen beteiligen sich am Tag der Logistik. Die studentische Regionalgruppe Ruhr richtet beispielsweise seit 2008 in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut und der technischen Universität Dortmund die größte BVL-Veranstaltung am Tag der Logistik aus. Unter dem Motto „Gestalten statt verwalten – bring dich ein!“ bietet der Studententag interaktive Austauschmöglichkeiten für Content und Contacts zwischen Logistik-Unternehmen und Studierenden. Nach zehn erfolgreichen Jahren hat sich das Organisationsteam 2018 für ein Format-Update entschieden. Der Studententag findet nun in einer neuen Location, der Stahlhalle der DASA Arbeitswelt Dortmund, statt. Young Professionals sowie Bachelor- und Masterstudierende mit den Studienschwerpunkten Logistik/SCM oder IT erwarten dort Fachvorträge, Aussteller-Pitches und Key Notes in der Speaker´s Corner. Die insgesamt 25 Aussteller haben die Möglichkeit, eine (klassisch analoge) Jobwall zu nutzen, gegebenenfalls einen der Vorträge zu gestalten und vor allem den direkten und zwanglosen Zugang zu den zukünftigen Fachkräften der Logistik zu suchen – für Einstiegspositionen genauso, wie für Praktika oder Bachelor- und Masterarbeiten.

Quelle: BVL Bundesvereinigung Logistik e.V./APPELHANS; Original-Content von: BVL Bundesvereinigung Logistik e.V.

1024 683 AWM Hanse AG

AWM verstärkt das Team

•  Neue Verkaufsräume vor den Toren Hannovers

AWM Hanse AG, Hamburg, 21.12. 2017. Die AWM Hanse AG, Hamburg, sorgt als Mobilitätspartner nicht nur für Bewegung bei ihren Kunden, sondern bringt auch jede Menge Bewegung in Form von Verstärkung in ihr Team. Die Kundschaft der AWM profitiert damit noch intensiver vom Know-how und von der Expertise aus dem Reifen- und Zubehörgeschäft, die von den neuen Teammittgliedern eingebracht werden.

Benjamin Mendrek sorgt als Manager Entwicklung & Logistik bei dem Unternehmen für reibungslose Prozesse und der Koordination von optimalen Logistikabläufen. Darüber hinaus engagiert Benjamin Mendrek sich für die kontinuierliche Shopentwicklung, um den Kunden einen ebenso transparenten wie einfachen und komfortablen Einkauf zu ermöglichen. Neu hinzugewinnen konnte die AWM Guido Bracht, der den Kunden als Sales Manager für das Gebiet West (DE) als versierter Ansprechpartner und Experte zur Verfügung steht. Guido Bracht war zuvor bei der Delticom AG als Sales Manager Truck and Commercial Tires EU tätig.

Ab Januar 2018 wird Marco Helming bei der AWM als Vertriebs-Innendienst DACH durchstarten. Marco Helming war zuvor in leitenden Positionen mit Kundenorientierung tätig und freut sich auf regen Austausch mit der AWM-Kundschaft.

Kürzlich eröffnete die AWM ihr Verkaufsbüro in Beckedorf (Hauptstr. 20) vor den Toren Hannovers und bietet ihren Kunden damit einen noch umfangreicheren Service.

Von links nach rechts: Benjamin Mendrek, Guido Bracht, Marco Helming lieben und leben Mobilität.

Titel-Foto: Andreas Wilmsmeier, Vorstand der AWM Hanse AG, hat das Steuer in der Hand.

Über die AWM

Die AWM Hanse AG, Hamburg, ist ein führender Experte auf dem Gebiet der Mobilität. Das norddeutsche Unternehmen verkauft Reifen, Maschinen und Zubehör sowohl für Reifen als auch für Werkstattmaschinen. Die Produkte können von den Kunden zum einen über das Online-Multishop-Angebot und zum anderen über den persönlichen Kontakt mit der AWM, bzw. über deren Vertriebspartner bezogen werden.

Am 1. Januar 2017 übernahm die AWM die Vertriebsgeschäfte von Counteract für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Auch weitere Länder profitieren bereits von den Vertriebsaktivitäten der AWM, unter an-derem Russland, Serbien und Slowenien. Counteract ist Marktführer seiner Branche.

Das Top-Produkt sind die Counteract-Auswuchtperlen, die für viele Fahrzeugarten Einsatz finden, so zum Beispiel für Pkw*, Lkw, LLkw/Transporter, SUV/Off-Road, Motorrad, Quad und ATV. Counteract-Auswuchtperlen und weitere Spitzen-Produkte werden in Deutschland bislang über den Onlineshop www.counteract-shop.de, in Österreich über www.counteract-shop.at und in der Schweiz über www.counteract-shop.ch angeboten. In Russland kaufen Kunden über www.counteract-shop.ru ein. Der Webshop www.logtyre.com bietet sowohl End-Konsumenten als auch der Händlerschaft Reifen, Komplett-räder, Felgen und Zubehör, welche online schnell und komfortabel bestellt werden können.

*Informationen dazu über www.counteract-info.de 

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