Monatsarchiv :

Juli 2017

626 1024 AWM Hanse AG

Truck Parking Europe mit erster europaweiter Reservierungsplattform

Spediteure können sichere Parkplätze für ihr Fahrpersonal in ganz Europa buchen

Karlsruhe/Utrecht, 10.07.2017. Truck Parking Europe ist Europas größte kostenlose
Plattform für Lkw-Parkmöglichkeiten. Mit über 550.000 Downloads, über 26.000
Parkplätzen und mehr als 600.000 Stellplätzen in ganz Europa ist die App die
Nummer Eins, um entlang einer Strecke einen Lkw-Parkplatz zu finden. Jetzt wird
die Plattform um eine Reservierungsfunktion erweitert. So können
Transportunternehmer und Trucker schon vorab sichere Parkmöglichkeiten für
ihren Lkw buchen.
Die erste europaweite Reservierungsplattform hilft Transportunternehmern wie Lkw-
Fahrern dabei, rechtzeitig sichere Parkplätze zu finden und zu reservieren – im Web
ebenso wie per App. So können auch Logistikunternehmen das Leben für ihr
Fernpersonal einfacher und bequemer machen und Gefahren vorbeugen. Hat ein
Transporteur für einen Fahrer einen Parkplatz gebucht, so kann er ihn darüber mit dem
Versand einer Bestätigung informieren.
Geschützte Lkw-Parkmöglichkeiten lassen sich mit jeweils eigenen
Reservierungsplattformen buchen. Daher kann die Reservierungsplattform von Truck
Parking Europe mit jedem Reservierungssystem für Parkplätze verbunden werden. In
diesem Fall leitet Truck Parking Europe die Reservierungen einfach an den
Parkplatzbetreiber weiter. „Mit der einzigartigen Reservierungsfunktion der App wissen
Lkw-Fahrer genau, wo sich der nächste sichere Parkplatz auf ihrer Strecke befindet. Wir
sind die Ersten, die jetzt eine europaweite Reservierungsplattform anbieten – wieder ein
weiterer Schritt, der die Fahrer-Community hilfreich unterstützt und zu mehr
Verkehrssicherheit beiträgt,“ so Niels de Zwaan, Geschäftsführer der PTV Truckparking
BV.
Um noch mehr Transportunternehmer und Lkw-Fahrer zu erreichen, wird die Plattform
auch in die Transportroutenplanungssoftware PTV Map&Guide eingebunden. Das
bedeutet, dass alle Nutzer der Planungssoftware von PTV ebenfalls europaweit sichere
Parkplätze für ihr Fahrpersonal entlang ihrer Touren in ganz Europa reservieren können.

Quelle: PTV Group

1024 683 AWM Hanse AG

Auch im Urlaub nicht betrunken aufs Fahrrad steigen / In einigen Ländern drohen drastische Strafen – in Polen sogar Haft

München – Urlauber, die im Ausland mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten die Vorschriften des
jeweiligen Landes kennen. Die Promillegrenzen sind unterschiedlich und die Bußgelder teilweise sehr
hoch. Der ADAC hat sie zusammengestellt.
In den meisten Ländern gelten 0,5 Promille, etwa in Belgien, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, der
Schweiz und den Niederlanden.
In Österreich liegt die Promillegrenze bei 0,8 – wer mit noch mehr Alkohol im Blut erwischt wird, muss mit
drastischen Geldstrafen ab 800 Euro rechnen. Auch in Polen ist Vorsicht geboten: Dort sind sogar
Haftstrafen möglich. In Tschechien liegt die Grenze bei 0,0 Promille, die Höhe des Bußgelds beginnt bei
380 Euro.
Keine Promillegrenze gibt es in Skandinavien, Großbritannien und Irland. Dort ist allerdings das Radfahren
verboten, wenn man alkoholbedingt nicht mehr in der Lage ist, sicher zu fahren. Bei einer Kontrolle oder
auffälligem Fahrverhalten können in Großbritannien Bußgelder bis 2.900 Euro verhängt werden. In
Skandinavien richten sich die Bußgelder nach dem Einkommen.

Quelle: ADAC e.V.

1024 682 AWM Hanse AG

Viel Stillstand am kommenden Wochenende / ADAC Stauprognose für 14. bis 16. Juli

München – Die Sommerreisewelle hat Deutschland fest im Griff. Auch Nordrhein-Westfalen und der
Süden der Niederlande starten in die Ferien. Hinzu kommen Autourlauber aus Skandinavien und anderen
Regionen Europas. Auf vielen Routen muss am kommenden Wochenende mit kilometerlangen Staus
gerechnet werden. Wer flexibel ist, sollte über ruhigere Alternativrouten oder auf einen Tag unter der
Woche ausweichen. Dienstag und Mittwoch sind erfahrungsgemäß weniger stark frequentierte Reisetage.
Auch beim Rückreiseverkehr werden die Behinderungen zunehmen. Im benachbarten Ausland sieht die
Verkehrssituation genauso aus.
Auf diesen Strecken sind lange Staus zu erwarten:
– Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Puttgarden
– A 1 /A 3 / A 4 Kölner Ring
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig
– A 1 /A 7/A 23 / A 24 Großraum Hamburg
– A 3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm –
Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 Berlin – Nürnberg – München
– A 10 Berliner Ring
– A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
– A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
– A 24 Berlin – Dreieck Wittstock/Dosse
– A 45 Dortmund – Hagen – Gießen – Aschaffenburg
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 99 Umfahrung München

Quelle: ADAC e.V.

1024 683 AWM Hanse AG

Zahl des Tages: 65 Prozent der Urlauber fahren diesen Sommer mit dem Wagen in die Ferien

Sommerurlaub: Knapp zwei Drittel nehmen das Auto

Saarbrücken – Keine Baustelle in Sicht, kein Unfall gemeldet – und trotzdem geht es nicht weiter auf der Autobahn.
Besonders in der Urlaubszeit rauben Staus Reisenden den letzten Nerv. Grund genug für die Deutschen,
in den Ferien auf den eigenen Wagen zu verzichten? Von wegen, zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage
im Auftrag von CosmosDirekt: 65 Prozent aller deutschen Urlauber fahren diesen Sommer mit dem Auto
in den Urlaub.(1) Insgesamt sind das 43 Prozent aller Bundesbürger. Die Vorteile sind einfach zu groß:
Der eigene Wagen ermöglicht es, Pläne spontan zu ändern und am Zielort flexibel zu sein. Außerdem
bietet er viel Stauraum für Koffer und Co. Einen Tipp für die Reise mit dem Auto hat Frank Bärnhof, Kfz-
Versicherungsexperte bei CosmosDirekt: Passiert im Urlaub ein Unfall, sollte umgehend die Versicherung
informiert werden – auch wenn man keine Schuld trägt.“ Falls die Versicherung des Unfallgegners nicht
bekannt ist, rät Bärnhof: „Der Zentralruf der Autoversicherer kann den zuständigen Versicherer ermitteln.
Die Service-Stelle ist rund um die Uhr unter 0800-25026 00 erreichbar.“
(1) Repräsentative Umfrage „Sommer 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von
CosmosDirekt. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter
1.040 Personen, die in diesem Sommer in den Urlaub fahren.

Quelle: www.cosmosdirekt.de/zdturlaub-auto

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