• Mittwoch, der 31. Mai 2017

Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 konzentriert sich auf ungeschützte Verkehrsteilnehmer

Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 konzentriert sich auf ungeschützte Verkehrsteilnehmer

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Gothenburg, Schweden (ots/PRNewswire) – Die Zahl der schweren Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung ist
rückläufig, doch die Sicherheit ungeschützter Verkehrsteilnehmer muss verbessert werden. Außerdem gibt
es noch immer zu viele Lkw-Fahrer, die keinen Sicherheitsgurt anlegen. So lauten einige der Erkenntnisse
aus dem neuen Verkehrssicherheitsbericht von Volvo Trucks.

„Im Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 analysieren und beschreiben wir die Ursachen und den Ablauf
von Unfällen mit Lkw-Beteiligung sowie mögliche Maßnahmen zur Verringerung der Unfallgefahr und zur
Linderung von Unfallfolgen. Diese Fakten sind nicht nur wichtig für unsere eigene Produktentwicklung,
sondern auch für jeden, der sich für mehr Sicherheit im Straßenverkehr engagiert“, sagt Peter Wells,
Leiter des Unfallforschungsteams von Volvo Trucks.

Der Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 beruht auf der eigenen Unfallforschung von Volvo sowie auf
Daten verschiedener nationaler und EU-Behörden. Der Bericht kommt unter anderem zu dem Schluss,
dass man sich vor allem der Senkung der Risiken für ungeschützte Verkehrsteilnehmer (Fußgänger,
Radfahrer, Kradfahrer etc.) widmen muss.

„In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der schweren Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung in Europa
annähernd halbiert. Aber die Zahl der Lkw-Unfälle, an denen auch ungeschützte Verkehrsteilnehmer
beteiligt waren, ist nicht im selben Maße zurückgegangen,“ sagt Carl Johan Almqvist, Leiter der Verkehrsund
Produktsicherheit bei Volvo Trucks.

Rund 35 Prozent der Personen, die bei Unfällen mit Lkw schwer verletzt werden oder ums Leben
kommen, sind ungeschützte Verkehrsteilnehmer. Angesichts der voranschreitenden Urbanisierung und
der damit einhergehenden Verkehrs- und Menschendichte besteht die Gefahr, dass die Zahl der
Verletzungen weiter zunehmen wird, falls keine drastischen Maßnahmen ergriffen werden.

„Wer die Unfallzahlen senken will, muss die Entwicklung technischer Lösungen vorantreiben, die den
Fahrer bei der Vermeidung potenzieller Gefahrensituationen unterstützen. Darüber hinaus müssen sich
alle Verkehrsteilnehmer stärker der Gefahren bewusst werden, die im Straßenverkehr drohen, und wissen,
wie man ihnen am besten aus dem Weg geht“, so Carl Johan Almqvist.

Eine wichtige Rolle in Sachen Unfallvermeidung spielen Vorrichtungen, die dem Lkw-Fahrer freie Sicht auf
das unmittelbare Umfeld seines Fahrzeugs liefern. Neben Rück-/Nahbereichsspiegeln und
Rückfahrkameras bietet Volvo unter anderem eine Lösung an, die auf einer Kamera basiert und dem
Fahrer zeigt, was auf der Beifahrerseite vor/neben dem Fahrzeug passiert.

„Wichtig ist, dass auch Fußgänger und Radfahrer wissen, wie wichtig es ist, zu sehen und gesehen zu
werden – und dass auch sie ihren Beitrag für ein reibungsloses Miteinander im Straßenverkehr leisten.
Deshalb richten sich unsere Unterlagen für die Verkehrserziehung sowohl an junge Menschen als auch an
Erwachsene. Ein Beispiel dafür sind unsere Kampagnen Stoppen, schauen, winken und Sehen und
gesehen werden, die sich um genau diese Themen drehen“, so Carl Johan Almqvist.

Zur Verringerung der Gefahr von Unfällen mit anderen Fahrzeugen sind Volvo Trucks mit verschiedenen
aktiven Sicherheitssystemen ausgestattet. Falls dennoch ein Unfall passiert, kommt eine
Schutzvorrichtung zum Einsatz, die sich als wichtigster Lebensretter bewährt hat: der Sicherheitsgurt.

„Der Bericht offenbart, dass viel zu viele Lkw-Fahrer keinen Sicherheitsgurt anlegen, obwohl wir wissen,
dass jeder zweite der bei Verkehrsunfällen getöteten und nicht angeschnallten Lkw-Fahrer überlebt hätte,
wenn er angeschnallt gewesen wäre“, berichtet Carl Johan Almqvist.

Der Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 ist der zweite extern veröffentlichte Bericht des
Unfallforschungsteams von Volvo Trucks.

„Die Senkung der Unfallzahlen im Straßenverkehr ist ein brennendes Problem von globaler Tragweite.
Deshalb möchten wir unsere Forschungsergebnisse in leicht verständlicher Form weitergeben“, sagt Peter
Wells.

Den ungekürzten Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 gibt es auf volvotrucks.com

Fakten über das Volvo Trucks Unfallforschungsteam ART (Accident Research Team)

Seit 1969 untersucht das ART Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung. Fast 50 Jahre Erfahrung in Sachen
Unfallforschung bilden das Fundament dafür, dass Volvo Trucks unablässig an den Sicherheitsqualitäten
seiner Fahrzeuge feilt, was sie zu den sichersten ihrer Art macht.

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